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Elektrische Stimulation ist eine Behandlung für Harninkontinenz, die kleine elektrische Impulse verwendet, um die Muskeln oder Nerven im Beckenbereich besser arbeiten zu lassen. Dies kann helfen, die Blasenkontrolle zu verbessern.
Elektrische Stimulation kann sich anfangs etwas unangenehm anfühlen, ist jedoch nicht schmerzhaft. Die Behandlung beginnt normalerweise mit einem niedrigen Intensitätsniveau, das erhöht werden kann, jedoch nur bis zu einem Punkt, an dem Sie sich noch wohlfühlen.
Elektrische Stimulation wird oft verwendet, wenn andere Behandlungen, wie z.B. Ernährungsumstellungen, Blasentraining oder Medikamente, nicht gewirkt haben.
Es gibt 3 verschiedene Arten der elektrischen Stimulation:
- Sakrale Nervenstimulation (Dies ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Gerät implantiert wird.)
- Tibialisnervenstimulation (Nicht-invasive elektrische Stimulation)
- Beckenbodenstimulation (Normalerweise Teil von Physiotherapieprogrammen)
- Wie hilft die elektrische Stimulation bei Harninkontinenz?
- Ist diese Behandlung für mich und meine Art der Inkontinenz geeignet?
- Wie viele Sitzungen werde ich benötigen und wie lange wird jede dauern?
- Wird die Behandlung schmerzhaft oder unangenehm sein?
- Gibt es Nebenwirkungen oder Risiken, über die ich Bescheid wissen sollte?
- Wie schnell werde ich mich besser fühlen?
- Werde ich nach den ersten Behandlungen weitere benötigen?
- Wie gut wirkt die elektrische Stimulation im Vergleich zu anderen Behandlungen?
- Kann ich diese Behandlung zusammen mit anderen Behandlungen oder Medikamenten anwenden?
Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen über die elektrische Stimulation bei Dranginkontinenz. Es ist kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung oder Behandlung. Konsultieren Sie immer Ihren Arzt oder Gesundheitsdienstleister für Anleitungen zu Ihrer individuellen medizinischen Situation.
Zuletzt aktualisiert: August 2025
Überprüft von:
- Dr. Cyrille Guillot-Tantay (YAU-Arbeitsgruppe für funktionelle Urologie)
- Herr Tomasz Michalek (Patientenbüro EPAG)
