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Wann wird Strahlentherapie eingesetzt?
Strahlentherapie kann verwendet werden:
- Als Hauptbehandlung für hochgradig intermediären und hochgradig risikobehafteten lokalisierten oder lokal fortgeschrittenen Krebs
- Nach einer Operation, falls erforderlich
- Zur Linderung von Symptomen bei fortgeschrittenem Krebs
Die Strahlentherapie verwendet hochenergetische Röntgenstrahlen (Strahlung), um Krebszellen zu zerstören. Die Strahlentherapie ist schmerzlos, aber es gibt durch die Strahlentherapie verursachte Nebenwirkungen, die Ihnen Probleme bereiten können. Ihr Arzt wird mit Ihnen Ihre Optionen und die möglichen Nebenwirkungen besprechen. Es gibt zwei verschiedene Arten der Strahlentherapie.
Manchmal werden EBRT und Brachytherapie kombiniert.
Mögliche Nebenwirkungen
- Dranginkontinenz oder häufiges Wasserlassen
- Darmreizung
- Müdigkeit
- Erektile Dysfunktion
Viele Nebenwirkungen verbessern sich nach der Behandlung wieder.
Strahlentherapie mit Hormontherapie
Bei Prostatakrebs mit mittlerem bis hohem Risiko wird die Strahlentherapie oft mit einer Hormontherapie kombiniert, um die Ergebnisse zu verbessern.
Folgen Sie diesem Link, um mehr über die Hormontherapie bei Prostatakrebs zu erfahren.
Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen über die Strahlentherapie bei Prostatakrebs. Es ist kein Ersatz für professionelle medizinische Beratung oder Behandlung. Konsultieren Sie immer Ihren Arzt oder Gesundheitsdienstleister, um Hilfe bei Ihrer individuellen medizinischen Situation zu erhalten.
Die Erstellung dieses Kapitels wurde von Ferring Pharmaceuticals finanziert. Sein Inhalt wurde unabhängig entwickelt und vom EAU Patient Office genehmigt.
Letzte Aktualisierung: Februar 2026
Überprüft von:
- Dr. Nikolaos Grivas (Leitlinienkommission für Prostatakrebs)
- Herr Eamonn Rogers (Vorsitzender des Patient Office)
- Dr. Erik Briers (Patient Office EPAG)

